Graphen wie diesen hast Du sicher schon oft gesehen:

Graph, welcher den Anstieg von CO2 und der globalen Temparatur zeigt.

Der darin sichtbare Zusammenhang zwischen dem menschlichen Treibhausgas-Ausstoss und dem immer heisseren Klima ist wissenschaftlich absolut unbestritten. Der ihm zugrunde liegende Treibhauseffekt beruht auf Grundlagenphysik.1 Tatsächlich ist sich die Wissenschaft unterdessen sicherer, dass unser CO2, Methan & co. für die beobachtete Erhitzung verantwortlich sind, als dass Rauchen zu Lungenkrebs führt.2

“Ich habe da aber schon anderes gehört!”, denkst Du jetzt vielleicht, und tatsächlich, es kursieren extrem viele Falschinformationen: Am Stammtisch, im Internet, in einigen Zeitungen, auf dem Twitteraccount eines gewissen amerikanischen Präsidenten.

Warum halten sich aber diese offensichtlich falschen Aussagen so hartnäckig? Die Antwort darauf besteht aus zwei Teilen: Viele von uns wollen schlicht nicht an diese unangenehme Wahrheit glauben – und eine regelrechte Fake-News-Maschinerie liefert uns die dafür willkommenen "alternativen Fakten" (‘Vulkane! Sonnenaktivität!’) und andere Ausreden fürs Nichtstun (‘Die in China machen ja auch nix!ʼ).

Insbesondere in den USA haben einige wenige sehr reiche Männer3 und einige der Unternehmen4, die am meisten an der CO2-Produktion verdienen5, jahrzehntelang mit viel Aufwand eine sehr erfolgreiche Desinformations- und Verwirrungskampagne betrieben.6 Sie haben Wissenschaftler bezahlt7 und bedroht8, Thinktanks gegründet9, 10, 11, Studien in Auftrag gegeben, und “Experten” in Talkshows geschickt, um immer wieder Zweifel an dem zu säen, was längst als gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis galt: Dass wir selbst es sind, die mit unserer Sucht nach fossilen Brennstoffen und Rindfleisch dafür sorgen, dass die Erde immer heißer wird, die Ozeane immer saurer.12 Es ist gut dokumentiert, dass einige der grössten Erdölkonzerne bereits um 1970 herum ziemlich genau wussten, was sie mit ihrem Geschäftsmodell anrichten: Die von ihren eigenen Wissenschaftler*innen prognostizierte Erhitzung bis 2019 traf ziemlich genau ein.13

Dem Klimapsychologen Per Espen Stoknes zufolge lassen sich folgende fünf psychologischen Barrieren ausmachen14:

1. Distanz «Das geht mich doch nichts (mehr) an.»

Die Klima-Angelegenheit bleibt einer Mehrheit von uns auf verschiedenste Arten fremd. Wir können die Klimaerhitzung nicht sehen. Wir können CO2 weder anfassen, sehen, fühlen, hören oder riechen. Und abgesehen von den schmelzenden Gletschern: Die Orte, wo heute schon die Meeresspiegel deutlich steigen, wo die Überflutungen immer schlimmer werden, wo Feuer, Trockenheit und andere Folgen der Klimakrise jetzt schon so verdammt deutlich sind: Sie sind weit weg. Es trifft Unbekannte. Nicht mich oder meine Sippe. Und die schlimmsten Folgen kommen sowieso erst noch, sie warten in der Zukunft, im nächsten Jahrhundert erst. Diese Gefahr ist vollkommen gegen die menschliche Natur, sie löst einfach nicht die nötigen Abwehr-/Flucht-Mechanismen aus.

2. Verhängnis: «Ja, ja, die Welt geht unter. Hatten wir schon.»

Wenn die Klimakrise immer und überall, in all ihrer potentiellen Zerstörungskraft, als desaströse Krise dargestellt wird, verlieren viele Leute den Mut. Und wenn die Auswege aus dieser Krise nur aus Verzicht, Aufopferung und Kosten zu bestehen scheinen, hat eine Mehrheit von uns die Tendenz, einfach nicht mehr zuhören zu wollen. Und wegen Punkt 1 ist das leider allzu einfach. Sowieso: wir fürchten uns viel stärker von Verlusten, als dass wir potentielle Gewinne sehen. Ohne genug praktische Lösungen wachsen Frustration und Hilflosigkeit, wir hören nicht mehr zu. «Das Ende ist nah» haben wir irgendwann so oft gehört, dass wir gar nicht mehr hinschauen wollen.

3. Dissonanz: «Das wird wohl nicht so schlimm sein…»

Wenn, das, was wir wissen (Hier: CO2 = Klimakrise) mit dem in Konflikt steht, was wir tun (Fliegen, Fleisch essen, Auto fahren, etc.) erleben wir eine sogenannte Kognitive Dissonanz. Das funktioniert sogar, wenn Menschen, die uns wichtig sind, anders leben, als wir es für nötig halten. In beiden Fällen schwächen das Fehlen von richtigem Handeln (Auf dem Boden bleiben! Pflanzliche(re) Ernährung!) und die Abwesenheit von sozialer Unterstützung unsere Einstellung zur Klimakrise. Wir Menschen wollen ja zwar das Richtige tun. Wir sind soziale Wesen. Wir wollen ein gutes Gewissen. Also suchen wir einen Ausweg, und davon gibt es zwei: 1. Möglichst vollständige Konsequenz im eigenen Verhalten (Handeln) – oder aber 2. ein Zurechtbiegen der Wahrheit (Denken), ein Herunterspielen der Fakten, ein Anzweifeln der Aussagen von Expert*innen.

4. Leugnen: «Willst Du mir etwa wegen einem Hirngespinst vorschreiben, wie ich zu leben habe?! »

Wenn wir ablehnen, ignorieren oder uns auf andere Arten weigern, die unangenehme Wahrheit über die Klimakrise anzuerkennen, finden wir Schutz vor Angst und Schuld. Wenn wir zu offener Ablehnung oder Spott übergehen, können wir uns an denjenigen ‘rächen’, die uns ein schlechtes Gefühl geben: indem sie unseren inkonsequenten Lebensstil kritisieren, indem sie denken, dass sie es besser wissen, indem sie uns vorschreiben wollen, wie wir zu leben haben! Leugnung ist in Selbstverteidigung verwurzelt, nicht Ignoranz, Intelligenz oder Mangel an Informationen.

5. Identität: «Ja, diese Ökos halt wieder…»

Wir filtern Neuigkeiten durch unsere berufliche und kulturelle Identität. Wir halten Ausschau nach Informationen, die unsere bestehenden Einstellungen bestätigen und filtern raus, was diese in Frage stellt. Wenn Menschen mit konservativer Einstellung von einem ‘Öko’ hören, dass das Klima sich ändert, ist es weniger wahrscheinlich, dass sie ihm Glauben schenken. Unsere kulturelle Identität überschreibt die Fakten. Wenn neue Information verlangt, dass wir uns ändern, wird die Information wahrscheinlich verlieren. Wir erfahren Widerstand gegen Aufrufe, uns zu ändern.

“Unangenehme Wahrheit?”, denkst Du jetzt vielleicht, “Dann wird es eben wärmer. Aber ist denn das so schlimm?”

Das ist eine berechtigte Frage, und die kurze Antwort darauf lautet Ja – und zwar schlimmer, als die allermeisten denken. Die zunehmenden Extremunwetter, das rapide Artensterben15 und die verheerenden Wald- und Buschbränden auf der ganzen Welt sind nur die Vorboten einer so katastrophalen Entwicklung, dass sie für die meisten Menschen bis heute unvorstellbar ist - oder aktiv ausgeblendet wird. (s. „Klimapsychologie“) Das Gefährliche daran: Wenn Monsterstürme16, mörderische Hitzewellen17, Dürreperioden und sterbende Ökosysteme18 sowie die daraus resultierenden Hungersnöte19, Massenmigration20 und Ressourcenkriege21 auch das ‚sichere Europa‘ erreichen, wird es zu spät sein. Es gibt bei der Klimaerhitzung klar definierte Kipppunkte, und wenn die überschritten werden, gibt es kein Zurück mehr.

Und hier kommt auch der eigentliche Grund, warum wir die Erhitzung so dringend auf 1.5 Grad beschränken müssen. Dies liegt nämlich nicht nur daran, dass die Schäden bei 2 Grad Erhitzung bereits massiv schlimmer werden als bei 1.5 Grad.22, 23 Vielmehr sind 1.5 Grad die Grenze, die als sicher betrachtet wird, um die Erhitzung zu stabilisieren, bevor sie außer Kontrolle gerät.24

Es geht darum, einen Dominoeffekt verschiedener Klima-Kippelemente zu vermeiden.

Von diesen Kippelementen sind mehr als ein Dutzend untersucht. Dazu zählen der auftauende Permafrost, die schmelzenden Pole und das schon jetzt beobachtete außerordentliche Abbrennen riesiger Flächen Wald und Buschland. Dabei heizt das bei den Waldbränden ausgestossene CO2 schon heute das Schmelzen der Arktis weiter an, gleichzeitig verstärken sich auch andere Prozesse gegenseitig ein Teufelskreis .

Weltkarte mit Klima-Kipppunkten

Was in einem solchen ungebremsten Szenario auf uns zukommen kann, berechneten Forscher des Potsdam- Institut für Klimaforschung: 10 bis 60 Meter Meeresspiegelanstieg, 4 bis 5 Grad Erhitzung. 25

Achtung: Wir sprechen hier über ein Szenario, in dem diese Erhitzung trotz unserer Klimaschutz - Anstrengungen eintritt, sollten wir den Kipppunkt überschreiten. Fakt ist aber, dass wir in einem „Business as Usual“-Szenario auch ganz ohne Kipppunkte auf eine ähnliche Erhitzung kommen. Das harmloseste Szenario für den heutigen Pfad (kein echter Klimaschutz) rechnet mit einer Erhitzung von 3.7°C bis Ende Jahrhundert. Die Kosten der Klimakrise werden in diesem Szenario auf 550 Billionen Dollar geschätzt.26 Das ist mehr, als alle heute vorhandenen Vermögen zusammengenommen. 27 Neuste Modelle gehen aber davon aus, dass die Erhitzung bis zum Ende des Jahrhunderts sogar bei etwa 5°C liegen könnte.28

Einige der renommiertesten Klimawissenschaftler*innen warnen davor, dass bei einer ungebremsten Erhitzung nur etwa eine Milliarde Menschen auf dem Planeten überleben könnten. 29

So dramatisch das klingt: Das Ende der menschlichen Zivilisation liegt im Bereich des Möglichen.

Wenn sich ein Prozess selber verstärkt, spricht die Wissenschaft von einer „positiven Rückkopplung“. Im Klimasystem gibt es einen Punkt, an dem sich dieser Prozess so stark verselbstständigt, dass er durch menschlichen Einfluss kaum oder gar nicht mehr gestoppt werden kann. Das Klima erhitzt sich unkontrolliert von selber, es kippt in einen neuen, viel heisseren Zustand: Unser Planet wird zur „Hothouse Earth“, zum Treibhaus Erde.30

Wie laufen diese Prozesse ab? Ein einfach zu verstehendes Beispiel ist die abtauende Arktis: Helles Eis reflektiert, schwarzes Wasser hingegen absorbiert einfallendes Licht. Je weniger Eis, desto mehr Erhitzung. Und da das arktische Meereis unterdessen um beinahe die Hälfte abgenommen hat, macht dieser Effekt alleine bereits ein Fünftel der globalen Erhitzung aus.

Ein noch beunruhigenderes Beispiel ist aber der auftauende Permafrost. Im gefrorenen Boden der nördlichen Breiten sind gigantische Mengen (1700 Mia t) Kohlenstoff gespeichert. Bei steigenden Temperaturen taut dieser Boden auf. Beim Überschreiten der 1.5 - Grad - Grenze rechnen wir so mit zusätzlichen 68 bis 508 Milliarden Tonnen Kohlenstoff, die in die Atmosphäre entweichen.31 Vergleich: Bis jetzt sind wir bei ca. 500 Milliarden Tonnen menschlichen Emissionen.

Kipppunkte können sogar ganze Ökosysteme auslöschen. So wird erwartet, dass unglaubliche 99 % der tropischen Korallen verloren gehen, wenn die globale Durchschnittstemperatur um 2 °C steigt. Dies geschieht wegen Wechselwirkungen zwischen Erhitzung, Versauerung der Ozeane und Verschmutzung. Dies würde einen massiven Verlust an mariner Biodiversität und menschlichen Lebensgrundlagen bedeuten: In Korallenriffen leben ein Viertel aller marinen Arten und 500 Millionen Menschen sind direkt oder indirekt abhängig von Dingen wie Nahrung, Tourismus und Schutz vor Stürmen.32

Auch unsere Regenwälder könnten schon bald kollabieren. Ein Kipppunkt im Amazonasgebiet könnte zwischen 40 % Entwaldung bis zu nur 20 % Verlust an Waldfläche liegen. Seit 1970 sind davon bereits 17 % verloren gegangen. Die Kombination von globaler Erhitzung und Rodungen könnten uns also schon sehr bald in die gefährliche Zone bringen, in welcher der Regenwald durch Verdunstung nicht mehr genug Niederschlag generieren kann, um sich selber zu erhalten. In diesem Fall würde der Amazonas zur Savanne degradieren.33

Auch die nördlichen Wälder sind in Gefahr. Die Erhitzung hat bereits großflächigen Befall durch Insekten und eine Zunahme von Bränden ausgelöst. So brannte letztes Jahr in Sibirien eine Waldfläche von der Grösse der Schweiz ab. Dabei beschleunigt der schwarze Russ noch das Tauen der Arktis, wenn er sich auf dem Eis ablagert – ein weiteres Beispiel dafür, wie sich diese Prozesse gegenseitig verstärken.34

Alle diese Rückkopplungsprozesse schmälern unsere Chance, die 1, 5 - Grad Grenze zu erreichen, nochmals erheblich. Das verbleibende Emissionsbudget der Welt für eine 50: 50 - Chance, innerhalb der 1, 5 °C Erwärmung zu bleiben, beträgt nur noch etwa 500 Gigatonnen (Gt) CO2. Die Emissionen aus dem Permafrost könnten dieses Budget um schätzungsweise 20 % (100 Gt CO2) verringern, und zwar ohne Berücksichtigung von Methan aus tiefem Permafrost oder unterseeischen Hydraten. Wenn die Wälder nahe an den Kipppunkten liegen, könnte das Amazonas - Sterben weitere 90 Gt CO2 freisetzen und die borealen Wälder weitere 110 Gt CO2. Da die globalen CO2-Gesamtemissionen immer noch mehr als 40 Gt pro Jahr betragen, könnte das verbleibende Budget bereits fast vollständig aufgebraucht sein.

Das atmosphärische CO2 hat bereits ein Niveau erreicht, das zuletzt vor etwa vier Millionen Jahren, im Pliozän, beobachtet wurde. Es nähert sich rasch den Werten, die zuletzt vor etwa 50 Millionen Jahren - im Eozän - beobachtet wurden, als die Temperaturen bis zu 14 °C höher waren als in der vorindustriellen Zeit. Eine mögliche Erklärung für diese nochmals signifikant höheren Temperaturen ist, dass die Modelle einen wichtigen Kipppunkt übersehen haben: Ein in diesem Jahr veröffentlichtes wolkenauflösendes Modell legt nahe, dass das abrupte Aufbrechen der Stratocumulus - Wolke über etwa 1.200 Teile pro Million CO2 zu einer globalen Erwärmung von etwa 8 °C geführt haben könnte.

All diese Fakten legen nahe, dass wir uns in einer extrem gefährlichen Situation mit massiven Risiken befinden. Wir verlangen von unserer Regierung eine diesem Notstand angemessene Reaktion.

So krass wird das jetzt wohl nicht werden, denkst Du jetzt wahrscheinlich – und das völlig zu Recht, schliesslich hörst Du in unseren Medien kaum davon.

Die Gründe, dass es diese Szenarien so wenig in die Medien schaffen, sind vielschichtig:

  • Zum einen sind viele Journalist*innen einfach auch ‚nur Menschen‘ und haben entsprechend ihre eigenen kognitiven Abwehrmechanismen (siehe „Klimapsychologie“).
  • Zum anderen ist der Untergang der menschlichen Zivilisation schlicht ein sehr undankbares Nachrichtenthema - die Leute haben irgendwann genug vom Weltuntergang.
  • Nicht zu unterschätzen ist auch der Faktor Werbung. Ein von der ETH herausgegebener Bericht hält fest, dass der Einfluss der Werbefinanzierung auf die redaktionellen Inhalte „unbestritten“ ist.35 Nicht von der Hand zu weisen ist zum Beispiel, dass fossile Wirtschaftszweige, allen voran die Autokonzerne, einen substanziellen Teil der Werbeeinnahmen ausmachen. Historikerin Ariane Tanner verweist in diesem Zusammenhang auf zahllose Beispiele, in denen die Thematik verzerrt dargestellt wurde, so zum Beispiel die Berichterstattung über die nationale Klimademo letzten Herbst: Viel Platz für Klimaschutz - oder Velogegner, wenig bis sehr wenig für die Klimademo selber.36, 37

Zu all dem kommt, dass die Prognosen des Weltklimarats IPCC (dem UNO - Ausschuss von Klimawissenschaftler*innen) die tatsächliche Entwicklung systematisch und teils massiv unterschätzen:

  • Im Jahr 2001 schätzte der IPCC, dass der Meeresspiegel um weniger als 2 mm pro Jahr steigen würde. Tatsächlich betrug der Anstieg des Meeresspiegels 3, 3 mm pro Jahr.
  • Im Jahr 2007 berichtete der IPCC, dass die Arktis ihr Sommereis nicht vor 2070 verlieren würde. Nun erwarten wir, dass die Arktis bereits 2030 im Sommer frei von Meereis sein wird.38
  • Das Auftauen des Permafrosts (ein gefährliches Kippelement, s.„Mehr zu Klima - Kipppunkten“) war 2019 an einigen Messstationen bereits so weit fortgeschritten wie ursprünglich vom IPCC für 2090 prognostiziert.39

Warum das? Der IPCC ist gezwungen, einen Konsens zwischen vielen Parteien zu erreichen, was seine Prognosen verzerrt. Es herrscht dementsprechend eine Tendenz zu „least drama“-Szenarien. Sein Bericht muss von allen Regierungen, einschließlich Ölstaaten wie Saudi - Arabien, gebilligt werden. Deshalb hinkt der IPCC hinter der aktuellen Klimawissenschaft her, auch wenn er sich mit seinen neusten Berichten ungewohnt deutlich geäussert hat.40

Zu den Autoren: Matthias & Nicola studieren im 3. Jahr Umweltnaturwissenschaften an der ETH und sind beide seit Tag 1 im Klimastreik aktiv.

Referenzen

 

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