ÜBER UNS

Was wollen wir?

  • Wir fordern, dass die Schweiz den nationalen Klimanotstand ausruft: “Die Schweiz erkennt die Klimakatastrophe als zu bewältigende Krise an. Sie hat folglich auf diese Krise zu reagieren und die Gesellschaft auch kompetent darüber zu informieren.”

  • Wir fordern, dass die Schweiz bis 2030 im Inland Netto 0 Treibhausgasemissionen ohne Einplanung von Kompensationstechnologien hat.

  • Wir fordern Klimagerechtigkeit.

Falls diesen Forderungen im aktuellen System nicht nachgekommen werden kann, braucht es einen Systemwandel.

Wer sind wir?

Die Klimastreiks in der Schweiz werden von einer dezentralen Jugendbewegung organisiert. Die schwedische Jung-Aktivistin Greta Thunberg rief Ende 2018 zu weltweiten Schulstreiks auf. Daraufhin fand sich eine grosse Gruppe junger Menschen in sozialen Medien zusammen. Zusätzliche Dynamik in die Bewegung brachte die peinliche Debatte im Parlament um das CO2-Gesetz der Schweiz. Uns wurde bewusst: die Politik reagiert nicht auf die Klimakrise und schützt die Zukunft unserer Generation nicht.

Wir sind weder an eine Partei noch an eine andere Organisation gebunden. Die Bewegung hat ihre eigene Dynamik und wird durch Hunderte individueller junger Menschen getragen. Die Klimastreik-Bewegung versteht sich als Druckbewegung. Wir sind parteineutral, nehmen also keine Spenden von Parteien an und arbeiten ausserhalb der institutionellen Politik.

Am 14. Dezember fand der erste Klimastreik in Zürich statt. Ca. 300 Schüler*innen und Sympathisierende setzten ein Zeichen für mehr Klimaschutz. Unser Video wurde mehrere hundert Mal geteilt und es entstand ein riesiges Interesse an weiteren Streiks. Hunderte junger Menschen planen derzeit Streiks und Aktionen in der ganzen Schweiz. Die Politik handelt nicht, also müssen wir handeln.

Seit dem Schulstreik in Zürich haben auch viele Studierende Interesse und Solidarität bekundet. In Zukunft werden die Streiks nicht nur von Schüler*innen organisiert, sondern zusammen mit anderen jungen Menschen getragen.

Kontakt für regionale Medien: siehe Regionalgruppen

Kontakt für nationale Medien: [email protected], Tel. 052 770 12 24