Mit diesem Entscheid folgte die Glarner Stimmbevölkerung zwei Anträgen zur Verschärfung des Energiegesetzes, die von der Klimabewegung Glarus gestellt wurden.
Der Gebäudesektor ist im Kanton Glarus für 42% der fossilen CO2-Emissionen verantwortlich, welche direkt im Kanton Glarus anfallen. Mit der Anpassung des Energiegesetzes wird also ein bedeutender Hebel betätigt.

Solche Schritte in die richtige Richtung sind nur durch eine starke Klimagerechtigkeitsbewegung möglich, die Druck macht und selbst Alternativen vorschlägt und aufbaut. Es braucht also unsere Bewegung und unseren Aktivismus dringender denn je!

Willst auch du dafür kämpfen, dass solche Entscheide häufiger werden und dass wir das Ruder noch rechtzeitig herumreissen? Dann geh am 24. September am internationalen Klimastreik auf die Strasse! Informationen findest du bei der Klimastreik-Gruppe in deiner Region.